Einstieg ins Leica M System – Ein Erfahrungsbericht

Einstieg ins Leica M System

Raus aus den Techniktrends

Ich möchte hier in diesem Beitrag meinen Einstieg ins Leica M System schildern.

Mein Leica M Tagebuch ist ein neues Fotoprojekt, das ich 2021 gestartet habe und soll neben der Bergfotografie und Reisefotografie ein weiterer Schwerpunkt auf meiner Seite werden.

Mit diesen Einträgen kann ich zukünftig meinen eigenen Fortschritt mit der Leica M beobachten.

Ebenso hoffe ich, dass ich Interessierten so helfen kann, um einen Einstieg in die großartige Welt der Messsucherkameras zu wagen.

Schon länger habe ich bemerkt, dass ich immer weniger mit der neuersten Technik im Einklang stehe. Mir ist alle zu schnelllebig und zu wenig nachhaltig geworden.

Kaum kaufe ich mir eine Kamera, ist sie schon wieder veraltet, die Produktionszyklen sind kurz und der Wert von Kameras und Equipment verpufft binnen kürzester Zeit.

Moderne Kameras werden immer komplexer und sind vollgepumpt mit Features, die selbst der ambitionierte Hobbyfotograf nicht mehr braucht.

Da ich vorwiegend Landschaften fotografiere, brauche ich in der Regel nicht einmal einen Autofokus, lediglich die optische Qualität der Objektive und deren Charakter und schöne Farben aus der Kamera sind meine Ansprüche an die Technik.

Ebenso ist mir auch das Gefühl, das die Kamera und das Objektiv beim Fotografieren vermittelt, wichtig.

Ich halte gerne etwas Wertiges aus Metall in der Hand und mein Equipment sollte nicht zu groß sein, damit es auf Reisen und in die Berge mitkommen kann.

Nun bin ich an einem Punkt angelangt, an denen ich die modernen Techniktrends ein wenig loslasse und meiner Fotografie etwas Nachhaltigkeit und Entschleunigung gönne.

So, nun geht es aber konkret um meinen Einstieg ins Leica M System.

Der Reiz manueller Festbrennweiten

Der Weg zur Leica M führt mich über das Fotografieren mit manuellen Festbrennweiten, das mir in den letzten Jahren immer mehr Spaß gemacht hat.

„Schuld“ daran war mein erstes komplett manuelles Objektiv aus dem Hause Zeiss, nämlich das Loxia 21/2.8.

ZEISS Loxia 2.8/21Das wunderbare Zeiss Loxia 2.8/21 (copyright Zeiss)

Die Festbrennweite an sich und das manuelle Fokussieren hat meine Fotografie deutlich verbessert.

Ich bin mehr zu Fuß gegangen, um einen perfekten Ausschnitt zu finden und habe mir durch das manuelle Fokussieren mehr Gedanken gemacht, wo ich im Bild den Fokus setzen und wie ich die Schärfentiefe wirken lassen.

Diese Art der Fotografie ist nicht nur unglaublich erfüllend, sondern hat mich die Kreativität meines liebsten Hobbies auch wieder voll und ganz spüren lassen.

Der Weg weg vom Point-and-Shoot-Schießen hin zum Einstellen des Fokus und der Blende direkt am Objektiv hat das Fotografieren angenehm verlangsamt.

Ich habe mich auf nichts anderes konzentriert, als auf die Sache selbst.

Die folgenden Fotos stammen von einer Dienstreise nach Lyon. Abends war ich zum Entspannen mit der Sony Alpha 7 III und dem Zeiss Loxia 21 unterwegs und konnte eine handvoll stimmiger Fotos schießen.

Manuelle Zeiss Linse 4
 Zeiss Loxia 21mm, f/8, 15s, ISO 100

Manuelle Zeiss Linse 2

Zeiss Loxia 21mm, f/3.5, 1/50s, ISO 400

Manuelle Zeiss Linse 3

Zeiss Loxia 21mm, f/11, 25s, ISO 200

Wertigkeit und Charakter einer Linse

Mir geht es beim Fotografieren nicht alle darum, ansprechende Fotos zu schießen, sondern mir ist die Haptik und Wertigkeit meiner Arbeitsgeräte ebenso wichtig.

Wenn man – so wie ich – viel manuell fokussiert, dann ist ein robuster und schwergängiger Fokusring einfach sehr funktional.

Deutsche Foto- und Objektivhersteller wie Leica und Zeiss sind für die hohen Fertigungsansprüche weltweit bekannt und diese spürt man einfach an ihren Produkten.

Es fühlt sich anders an, wenn man statt Kunststoff eine Linse aus Metall in der Hand hat, mit der man perfekt arbeiten kann. Ich bevorzuge diese Art von Gläsern und würde Metall immer Kunststoff beim Objektivgehäuse vorziehen.

Aber auch der Charakter einer Linse ist wichtig. Es geht nicht immer nur um die Schärfe. Schärfe ist wichtig, aber zu scharfe Bilder finde ich unnatürlich.

Ich erwische mich in letzter Zeit auch öfters, dass ich in Lightroom den Strukturregler etwas nach links verschiebe, um den Landschaften einen etwas weicheren und verträumten Look zu geben.

Aber auch die Farbdarstellung, die Mikrokontraste und das Bokeh spielen eine Rolle und gerade in dieser Hinsicht sind Linsen aus dem Hause Zeiss und Leica einfach Weltklasse.

Das Zeiss Loxia 21/2.8 ist so eine typische Charakterlinse, die nicht total begeistert hatte.

Alles war in dieser Linse perfekt, die Farben, die Kontraste, die Haptik und ebenso die unglaublich schönen Sonnensterne.

Zeiss Loxia Sonnensterne

Zeiss Loxia 2.8/21 – Eine Linse mit Charakter

Ich habe diese Linse allerdings nicht mehr, weil mir die 21 mm für meine Landschaftsfotografie doch zu kurz waren.

Für die weitläufige Darstellung von Berglandschaften brauchte ich einfach ein paar Millimeter mehr Brennweite im Weitwinkelbereich.

Bemerkt habe ich das konkret bei einer Trekkingreise nach Schottland 2018, wo ich wieder die Kombination aus der Sony Alpha 7 III und dem Zeiss Loxia 21 mit hatte.

Schottland

Zeiss Loxia 21mm, f/11, 1/60s, ISO 100

Nach der Reise wurde mir klar, dass ich dem wunderschönen Loxia 21 leider lebewohl sagen musste.

Kenne deine Brennweite

Eine Zeitlang habe ich dann gar nicht mit manuellen Linsen fotografiert, aber glücklich war ich damit nicht.

Was mir allerdings klar wurde, dass ich zukünftig mit einer 18 mm Linse schießen sollte, die für mich der absolute Sweet-Spot in der Ultraweitwinkel-Fotografie darstellt.

18 mm sind weit genug für die meisten Landschaften (natürlich mit Ausnahmen), aber vom Bildlook noch nicht so extrem verzerrt, dass man damit nicht mehr universell arbeiten könnte.

Außerdem lassen sich die 18 mm auch bei Stadtspaziergängen und für Architektur schön verwenden.

Winter in Wien

Stadtspaziergang im Winter in Wien – Zeiss Distagon 3.5/18 ZE, f/5, 1/125s, ISO 200

So meine Theorie, ausprobiert hatte ich es bis dato noch nicht, da mir eine geeignete Linse fehlte.

Für Sony’s E-Mount gibt es ja das wunderschöne Batis 18mm f/2.8 von Zeiss, das aber leider kein manuelles Objektiv ist und daher nicht in meine Auswahl kam.

Mit den asiatischen Herstellern wie Samyang & Co konnte ich mich nicht so recht aufgrund der Kunststoff-Haptik anfreunden.

Ende 2020 kaufte ich mir günstig eine gebrauchte Canon EOS R, weil ich bei Sony mit der Farbdarstellung nie so ganz glücklich war und Canon einfach schönere Farben nativ aus der Kamera hat.

Die Sony Alpha 7-Serie war für mich technisch die absolut perfekte Kamera, aber es geht – wie anfangs angesprochen – nicht nur um die Technik, sondern auch um den Charakter der Fotos.

Die Kamera selbst spielt dabei neben den Objektiven natürlich eine große Rolle.

Also sagte ich meiner Sony Alpha 7 III Lebewohl und machte mich auf die Suche nach einem geeigneten manuellen Linse für meine neue Canon EOS R.

Canon EOS R und Zeiss Distagon 3.5/18mm ZE

Für Canon und Nikon DSLRs gibt es bei Zeiss drei Produktlinien, nämlich die gehobenen Otus und Milvus Objektive und die Classic-Linie.

In der Otus-Serie gibt es keine 18 mm, abgesehen sind die Linsen sehr teuer.

Das Milvus 18 2.8/18 mm wäre eine traumhafte Linse, leider nicht ganz billig und wäre meine erste Wahl gewesen. In der Classic-Reihe hat es einmal ein Distagon 3.5/18mm gegeben, das Zeiss allerdings eingestellt hat.

Glücklicherweise konnte ich ein makelloses gebrauchtes Exemplar erwerben.

Diese Linse wurde in Japan gefertigt, ist aber von höchster Qualität. Eine schöne schwere Linse mit dem gewohnt schwergängigen Fokusring aus Metall.

 

Zeiss Distagon 3.5 18mm

Zeiss Distagon 3.5/18 ZE (copyright Zeiss)

Das Zeiss Distagon muss als Canon EF-Linse an das neue RF-Mount der EOS R adaptiert werden.

An dem RF-EF Adapter von Canon macht das große Objektiv an der EOS R eine gute Figur, auch wenn die Kombination nicht unbedingt ein Leichtgewicht für unterwegs ist.

Die Sony Alpha 7 III mit dem Loxia 2.8/21 war da wesentlich kompakter.

Über die Fokus Lupen Funktion im Sucher und den tollen Fokus Assistent, den Canon in der EOS R implementiert hat, lässt sich das Zeiss Distagon 18 mm/f3.5, wie natürlich auch jede andere manuelle Linse, hervorragend nutzen.

Ich muss zugeben, diese Linse hat es mir angetan, obwohl sie optisch nicht ganz perfekt ist.

Bei Offenblende vignettiert sie ungewöhnlich stark und die Ränder sind etwas weicher.

Abblenden hilft natürlichen bei diesen zwei Problemen…trotzdem eine tolle Linse mit Charakter.

Mit den 18 mm lag ich jedenfalls goldrichtig.

Für meine Landschaftsfotografie mit den Schwerpunkt Berge definitiv die perfekte Brennweite. In Kombination mit den wunderschönen Farben aus der Canon Kamera ist sie, bis auf die Größe, ein nahezu perfekter Begleiter.

Ich zeige euch hier ein paar Beispielfotos aus den österreichischen Alpen.

Zeiss Distagon mit Canon EOR 2

Zeiss Distagon 18mm, f/6.3, 1/250s, ISO 100

Zeiss Distagon mit Canon EOR

Zeiss Distagon 18mm, f/5, 1/125s, ISO 100

Zeiss Distagon mit Canon EOR 3

Zeiss Distagon 18mm, f/8, 1/100s, ISO 100

Einstieg ins Leica M System – Jetzt aber konkret

Vieles was ich bis jetzt erzählt habe bezieht sich auf meine Vorliebe für manuelle Linsen.

Aber was wäre, wenn man neben der Linse zusätzlich ein Kamerasystem verwendet, welches…

  • …von seiner Funktionalität her einfach ist und mit einem Minimum an Menüpunkten, Wahlrädern und Knöpfen auskommt.
  • …ein Gefühl vermittelt, das den Fotografen durch die Limitation der Kamera ein wenig fordert und weitgehend auf Automatiken verzichtet.
  • …sich hochwertig und robust anfühlt und seinen Wert länger erhält, als die gängigen Kamerasystem mit ihren teils wahnwitzig schnellen Updates.

Ich denke kein anderer Hersteller vermittelt diese Gefühl beim Fotografieren mehr als Leica mit seiner ikonischen Messsucherkamer, der Leica M.

Die M ist ein extrem hochwertiges Werkzeug zum Fotografieren, das viel Geschichte mitbringt und Fotografen seit den 50er Jahren begeistert.

Sie ist heute ein Luxusprodukt geworden, das präzise deutschen Handwerkskunst aus den besten Materialien repräsentiert.

Aber sie ist für mich definitiv kein Produkt für reiche Snobs, sondern viel mehr eine Kamera, die mit ihrem Minimalismus einen bestimmten Nerv an Menschen trifft, die das Gefühl beim Fotografieren ebenso schätzen, wie die Qualität der Fotos und die auf eine Kamera verzichten können, die vollgestopft mit technischen Innovationen ist, die eigentlich niemand braucht.

Ich persönliche schätze es einfach sehr, so ein Gerät in der Hand zu haben, weil es die Fotos, die man damit schießt, einfach zu etwas besonderem macht.

Leica ist viel zu teuer…oder?

Schon lange habe ich mit einem Auge auf diese Kamera geschielt, aber die Preise für Kamera und Objektive haben mich immer abgeschreckt.

Wenn man sich aber ein wenig mit dem umfangreichen Gebrauchtmarkt von Leica Equipment beschäftigt und gegebenenfalls auf die neueste Version der Leica M – derzeit die M10 – verzichtet, bekommt man ein sehr gut erhaltenes Gerät für einen angemessenen Preis, wie es bei meiner Leica M240 der Fall war.

Einstieg ins Leica M SystemDie „vorletzte“ Leica – Leica M240 (copyright Leica)

Ich habe mir also meinen größten Wunsch erfüllt und den Einstieg ins Leica M System gewagt.

Nun bin Besitzer einer gut erhaltenen Leica M240, die ich bei Foto Görlitz um einen fairen Preis gekauft habe.

Die Kamera hatte sehr geringe Gebrauchsspuren und ist technisch in einem perfekten Zustand und der Messsucher funktioniert tadellos.

Den Händler kann ich übrigens sehr empfehlen!

Linsen für das Leica M System

Ich habe mir jetzt anfangs keine Linse aus dem Hause Leica gekauft, sondern mir zu der Kamera ein gebrauchtes Zeiss Distagon 4/18 mm ZM und ein neues Voigtländer 35 mm 1.2 Nokton gekauft.

Das Zeiss Objektiv hat gebraucht 800.- und das Voigtländer 1200.- gekostet.

Kurz ein paar Gedanken zu den von mir gewählten Brennweiten:

  • Die 35 mm an der Leica M soll meine Universal-Linse werden. Das Arbeiten mit dieser klassischen Reportage-Brennweite ist für mich komplett neu und ein neues Fotoprojekt von mir.
  • 18 mm ist – wie gesagt – meine erste Wahl für Landschaft, Städte und Architektur.
  • Braucht man mehr Linsen? Ich persönlich anfangs nicht. Mit diesen zwei Brennweiten komme ich für meine Fotografie, die generell eher Weitwinkel-lastig ist, sicher gut aus. Eventuell würde ich mir später noch eine 50 mm Linse überlegen.

Das Zeiss Distagon 4/18 mm ZM sieht optisch nahezu ident aus, wie die Zeiss-Linse, die ich an der Canon EOS R verwende, ist nur etwas lichtschwächer (f/4 statt f/3.5), dafür aber wesentlich kleiner.

Witzig, wie sich die zwei 18 mm Objektive ähnlich sind, oder?

Hier könnt ihr den Größenunterschied sehen.

Vergleich Zeiss Linsen

Größenvergleich Leica M Mount vs Canon EF-Mount

Entscheidet man sich, mit Leica Linsen zu arbeiten, dann muss man natürlich wesentlich mehr Geld ausgeben, keine Frage.

Dafür bekommt man optisch wirklich herausragende Linsen, die perfekt auf das Messsucher-System abgestimmt sind und die ihren Wert auf viele Jahre erhalten.

Einsteig ins Leica M System ObjektivNicht jede Leica Linse ist zwingend teuer (copyright Leica)

Es muss ja auch nicht unbedingt gleich ein Leica Summilux oder Noctilux zu astronomischen Preisen sein, sondern kann ja auch durchaus ein etwas lichtschwächeres Summicron mit einer Anfangsblende von f/2 sein, was ja immer noch lichtstark ist und die Linse wäre noch halbwegs leistbar.

Auch hier kann man am Gebrauchtmarkt gut erhaltene Exemplare zu vernünftigen Preisen erwerben.

Zeiss Objektive für Leica M

Zeiss Linsen für das Leica M System (copyright Zeiss)

Auch Zeiss baut Linsen für Messsuchersysteme, nämlich die ZM-Reihe, die Zeiss-typisch sehr hochwertig gebaut sind und hervorragende optische Qualitäten haben.

Voigtländer Nokton

 Mein Voigtländer 35 mm 1.2 Nokton (copyright Voigtländer)

Wer es noch etwas günstiger möchte, aber auf gute Fertigungsqualitäten nicht verzichten möchten, wird bei Voigtländer fündig.

Die deutsche Traditionsmarke wird in Japan von der Firma Cosina gefertigt.

Voigtländer ist nicht nur durch seine Gläser im extremen Ultraweitwinkel bekannt, sondern baut auch die lichtstarken Nokton-Linsen zu einem fairen Preis.

Ich habe mir – wie bereits erwähnt – ein Voigtländer 35 mm 1.2 Nokton gegönnt und bin wirklich begeistert von dieser Linse. Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt sicher noch einen Testbericht schreiben.

Optisch sind die Linsen sehr solide und aufgrund eines guten Preis-Leistungsverhältnisse sehr beliebt, kommen aber natürlich nicht an die Qualitäten der Leica-Linsen heran.

Abschließend lässt sich sagen, dass eine Leica M natürlich eine größere finanzielle Investition darstellt und Leica Linsen einfach teuer sind.

Wenn man aber nicht die lichtstärksten Leica-Linsen nimmt und sich gegebenenfalls bei anderen Herstellern oder am Gebrauchtsmarkt umsieht, dann kann man durchaus schöne Optiken zu erschwinglichen Preisen erwerben.

Fazit – Mein Einstieg in das Leica M System

Durch meine Leidenschaft für manuelle Linsen aus dem Hause Zeiss bin ich im Leica M System angekommen.

Ich habe mir eine Leica M 240 und ein Zeiss Distagon 4/18 mm ZM und ein Voigtländer 35 mm 1.2 Nokton gekauft, dazu noch einen elektronischen Aufstecksucher, den ich für Weitwinkelaufnahmen unter 28 mm benötige.

Ich habe weder ein Vermögen ausgegeben, noch habe ich nach den ersten Aufnahmen das Gefühl, dass mir bei der Kamera irgendetwas fehlt.

Im Gegenteil, ich besitze nun ein Gesamtsystem aus einer funktional abgespeckten Kamera, in der zusätzlich ein wenig moderne Technik verbaut ist, und dazu zwei manuelle Linse, deren Brennweiten für meine Fotografie derzeit vollkommen ausreichen.

Mit dem Messsucher bin ich sofort zurechtgekommen und das Fotografieren mit der Leica M macht nach den ersten Tests nicht nur unglaublich Spaß, sondern auch die Qualität der Fotos ist beeindruckend.

Hier sind meine ersten Fotoeindrücke mit meiner Leica M 240, die alle mit dem 35 mm 1.2 Nokton in meiner Heimatstadt Wien entstanden sind.

Leica M 240 Beispielbild 1

Leica M 240 Beispielbild 3

Leica M 240 Beispielbild 2

Erste Versuche mit der Leica M

Ich werde nun meine Leica M weiter ausgiebig testen.

Jedenfalls habe ich den Einstieg in die Fotografie mit der ikonischen Messsucherkamera nicht bereut, ganz im Gegenteil.

Wenn ihr ähnliche Überlegungen habt und einen gerade einen Einstieg in das Leica M System wagen möchtet, dann lasst mir gerne zum Austausch einen Kommentar da!

Stefan Blog

Über den Autor
Der Wiener Hobby-Fotograf Stefan Czurda bereist und fotografiert exotische Bergwelten rund um den Globus. Wenn er nicht in den Bergen ist, fotografiert er am liebsten mit seiner Leica M und mit manuellen Linsen. Mehr über der Autor erfährt ihr hier.

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